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Upgefuckelt

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Die Band „Upgefuckelt“ erlebte ihre Anfänge im Jahr 2006. Zu dieser Zeit entschlossen sich die befreundeten Chapi, Richie und Dööör zusammen Musik zu machen und die Welt des Punkrocks zu erobern. Da jeder, der eben erwähnten, bereits auf Erfahrungen mit seinem Instrument und anderen Bands zurückgreifen konnte, war es relativ schnell möglich sich zu Proben zu treffen und die ersten Songs einzuspielen. Hierzu wurde der Hobbykeller der Ringelsieps kurzerhand in einen funktionstüchtigen Proberaum umgewandelt Read more on Last.fm
Die Band „Upgefuckelt“ erlebte ihre Anfänge im Jahr 2006. Zu dieser Zeit entschlossen sich die befreundeten Chapi, Richie und Dööör zusammen Musik zu machen und die Welt des Punkrocks zu erobern. Da jeder, der eben erwähnten, bereits auf Erfahrungen mit seinem Instrument und anderen Bands zurückgreifen konnte, war es relativ schnell möglich sich zu Proben zu treffen und die ersten Songs einzuspielen. Hierzu wurde der Hobbykeller der Ringelsieps kurzerhand in einen funktionstüchtigen Proberaum umgewandelt, wo die Band auch bis heute noch ihre Lieder einspielt. Zunächst waren es hauptsächlich Coverversionen sowohl bekannter als auch weniger bekannter Bands, die in der halben Nachbarschaft zu hören waren.

Zum Klang von Chapis Schlagzeug, Richies Gitarre und Dööörs Bass konnte man sich auf die mehr oder weniger lieblichen Stimmen von Richie und Dööör freuen. Doch da diese der Band offensichtlich noch etwas zu zart waren, beschloss man im Jahr 2006 Lukas Zycik(Luki) als Frontsänger mit in die Gruppe zu integrieren, um einen noch aggressiveren Sound zu ermöglichen. Neben den schon angesprochenen Covertiteln entwickelte sich nach und nach der Wunsch nach eigenen Liedern. So entstand im Herbst 2006 der erste selbstkomponierte Song von „Upgefuckelt“ namens „Junge Union“. Es folgten weitere Titel wie „Wir scheißen auf die Bullerei“ und „Greed of society“.

Im Sommer 2007 standen dann die ersten Probeaufnahmen der Band an, deren Ergebnis die erste Demo-CD war. Nach diesen Aufnahmen und einiger kleinerer Gigs, trennten sich die Wege von Luki und den Musikern aufgrund terminlicher Probleme seitens des Sängers. In der Folge entstanden neue Songs wie „Dritte Welt“ oder „Fuck the Army“. Doch musste die Band nicht lange auf einen Ersatz für den ehemaligen Frontmann warten. Martin Burghardt (Made), der ältere Bruder von Dööör, schloss sich der Band im September 2007 an.

Somit wurden musikalisch weitere Optionen verfügbar, da Made nicht nur für die Vocals eine Alternative darstellt, sondern auch durch das Einbringen einer zweiten Gitarre für mehr Fülle im Upgefuckelt-Sound sorgen kann. Daraufhin wurden zunächst die vorhandenen Titel mit dem neuen Mitglied eingespielt sowie kleinere Veränderungen an einigen Upgefuckelt-Hits vorgenommen. Als die neubesetzte Truppe sich einigermaßen gefunden und weitere kleinere Auftritte absolviert hatte, wurde innerhalb der Band der Wunsch nach „vernünftigen“ Aufnahmen eines Albums größer. Diese wurden dann im Dezember 2007 in die Tat umgesetzt. Soweit es ihnen technisch möglich war, musizierten und bastelten die vier Jungs in fast zweiwöchiger Alleinarbeit an einer akzeptablen Qualität des Debütalbums, um die ersten 16 Werke der Bandgeschichte zu verewigen.

Somit spiegelt dieses Debütalbum die erste Epoche von „Upgefuckelt“ wider. Hiernach erfolgte jedoch ein musikalischer Schnitt. Kaum waren die Aufnahmen abgeschlossen, befasste sich die Gruppe mit dem Schreiben und Einüben von neuen Liedern. Dabei kann man durchaus von einer musikalischen Stiländerung sprechen, die nicht zuletzt auch durch das Einbeziehen einiger Songs von Made zu erklären ist. Aktuell bereitet sich „Upgefuckelt“ auf die Aufnahmen zum zweiten Album vor, welches im Spätsommer fertiggestellt werden soll. Zudem sind ebenfalls für den Spätsommer einige Gigs auf diversen Festivals in Planung.

Nebenbei beschäftigt sich die Band auch noch mit dem Dreh von Videoclips zu Songs vom alten Debütalbum, wobei derjenige zum Titel „Death Of The System“ bereits seit Anfang Mai 2008 online verfügbar ist. Read more on Last.fm. User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply..
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