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The Attention! - JPop.com
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The Attention!

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The Attention! Mario David – vocals, harp, percussion Gerald Dittel – Bass Peter Ehardt – guitars Georg Ondrak – guitars Martin Tomez – drums Ausdruck. Bei The Attention! dreht sich alles um Ausdruck. Nicht ein eng definierter spezifischer Ausdruck, nein, es geht hier vielmehr um persönlichen Ausdruck. Und das Schöne daran ist, daß die Band selbst einen eigenen Charakter hat, der sich durch die Musik mitteilt. Das grenzt beinahe schon an ein Wunder, wenn man an so etwas glaubt. Read more on Last.fm
The Attention! Mario David – vocals, harp, percussion Gerald Dittel – Bass Peter Ehardt – guitars Georg Ondrak – guitars Martin Tomez – drums Ausdruck. Bei The Attention! dreht sich alles um Ausdruck. Nicht ein eng definierter spezifischer Ausdruck, nein, es geht hier vielmehr um persönlichen Ausdruck. Und das Schöne daran ist, daß die Band selbst einen eigenen Charakter hat, der sich durch die Musik mitteilt. Das grenzt beinahe schon an ein Wunder, wenn man an so etwas glaubt. Denn die Mitglieder von The Attention! sind sehr, nun, sagen wir mal charakterstarke Individualisten.

Jeder einzelne der fünf hat ganz eigene Vorstellungen wie es laufen soll. Trotzdem fließt im Proberaum, im Studio und vor allem auf der Bühne alles zusammen – zu The Attention!. Mario, Georg, Peter, Martin und Gerald heißen die fünf Bestandteile von The Attention!: Mario tanzt mit dem Mikrofon, Harp im Mund und Percussion bereit für das Extra an Rattle 'n' Shake; Georg und Peter halten den lebendig gewordenen Spirit ihres Sounds in Händen, die elektrische Gitarre, Melodie und Energie in den Fingerspitzen; Martin und seine Drums sind Rückgrat und Beine der Band, damit der Rock 'n' Roll stehen und gehen kann; und Gerald sorgt am Bass dafür, daß der Groove die Tanzbeine aktiviert und ein warmes Gefühl in der Magengrube hinterlässt. “Es war ein guter Moment einzusteigen.”, erzählt Gerald von seinem Anfang in der Band. “Gerade als sie beschlossen hatten etwas Neues zu machen, bin ich dazu gekommen.

Einerseits haben sie schon einige Jahre zusammen gejammt, also war ich der Neue. Andererseits hat da gerade The Attention! Form angenommen, also war ich von Anfang an mit dabei.” Die Entstehung von The Attention!, irgendwann mal 2008, war keine Entscheidung, die über Nacht getroffen wurde. Man muss sich das eher wie einen Reifungsprozeß vorstellen. Eine handvoll Freunde, die gemeinsam Musik machen, das schon seit Jahren.

Sie haben schon das eine oder andere ausprobiert, mal in eine, mal wieder in eine andere Richtung experimentiert. Alles schön und gut, aber so richtig daheim fühlten sie sich nirgends. Doch dann passiert etwas und plötzlich fügt sich alles zusammen. Peter beschreibt es als “das gewisse Etwas, das man nicht definieren kann. Sicher, da ist die Erfahrung, die man gemacht hat, über die Jahre.

Und die richtige Kombination der Leute. Aber, auch wenn sich das jetzt vielleicht komisch anhört, da ist Etwas, das ich nicht verstehe, aber es fühlt sicht gut an.” Intuitiv kommt so Eines zum Anderen und schneller als sie “Crawdaddy” sagen können nimmt The Attention! Eigenleben an. “Es hat noch nie so schnell mit einem Sound geklappt.”, staunt Georg heute noch. “Ich meine, es hat einfach funktioniert, daß wir alles so machen konnten, wie wir es im Kopf hatten.” Dieser Sound, der ihnen so leicht fällt, kommt aus jener fruchtbaren 60erUrsuppe der halbverzerrten Gitarren britischer Clubs, wo Rhythm & Blues unter Strom gesetzt wurde und der Beat alles war.

Keine Zeitreise, mehr ein Sprung zwischen den Dimensionen, aus dem dieser ekstatische Trip namens The Attention! ausbricht um unser Leben mit kräftigen Farben zu veredeln. Und auch hier wieder das Grundthema: Ausdruck. Wie Peter treffend feststellt: “Wir machen einfach das, was wir wollen.” Authentizität entsteht daher von selbst aus der Treue zu den eigenen Idealen. Mario dazu: “Ich war mal ein Jahr lang Strassenmusiker in L.A.

– dort schenkt dir keiner was. Entweder du machst es für dich oder für niemanden.” Was sie machen kommt gut an. Kaum in ihre smarten Suits gestiegen, schon sind sie gefragt. In Spanien und Frankreich spielen sie auf Festivals und in Clubs.

In Italien sind sie schon Stammgäste. Deutsche Venues setzen sie als Headliner ihrer Happenings ein. Szenelabels wollen sie für ihre Compilations. Ihr erstes Album ist frisch aufgenommen, schon will Screaming Apple Records es Anfang 2010 auf Vinyl veröffentlichen.

In ihrer Heimat Österreich ist es Erdem Tunakan, der The Attention! für Cheap Records Rocks gewinnen will. Mit ihm ist eine 7” und die CD Version des Debutalbums geplant. Das alles gibt The Attention! Auftrieb, spornt sie an weiterzumachen. Trotz all dem Zuspruch bleiben sie aber geerdet. Georg quitiert das ganz entspannt: “Man muss sich keinen Druck machen.

Wir arbeiten einfach an unserem Ding und nehmen Chancen wahr, wenn sie sich anbieten. Damit fahren wir ganz gut, glaub ich.” Auf die Frage, ob sie im Studio auch so locker sind, antwortet Martin: “Wir sind völlig unbefangen im Studio. Wir haben unseren Sound, gehen einfach rein, machen was und schauen was dabei rauskommt.” So wie er es erzählt klingt es unglaublich leicht. Natürlich ist es das nicht.

Außer man ist The Attention! und bildet eine Einheit, so wie sie es tun. Für Mario ist die Band sein persönlicher Heiliger Gral. “Das Ergebnis ist schöner, weil die Gruppe zählt und nicht der Einzelne.”, ergänzt Georg. “Die Performance der Band muß stimmen, das ist das Wichtigste. Wir nehmen gemeinsam auf und dann ist es entweder cool, weil die Gruppe cool eingespielt hat, oder eben nicht cool, weil die Gruppe nicht cool eingespielt hat.” Die einfachsten Speisen sind oft am schwierigsten zu kochen, heißt es.

Mit gutem Grund: bei wenig Zutaten hat man keine Chance Fehlgriffe zu verbergen. Da muß einfach alles sitzen. Das Menü, das The Attention! auf ihrem Debutalbum servieren schmeckt. Und jeder einzelne Song, jedes einzelne Rezept mit seinen fünf Zutaten – nicht mehr, nicht weniger – ist köstlich und speziell.

Favoriten hat in der Band keiner. Der eine Song ist auf der Bühne der absolute Bringer, beim anderen Song freut man sich über die Aufnahme. Am nächsten Tag ist es schon wieder andersrum. Gute Eltern lieben eben all ihre Kinder. “Mir würde zu jedem Song etwas einfallen, das ihn besonders macht.”, spricht Georg den Gedanken aus, der auch den anderen auf der Zunge liegt. Um wieder auf das Kernthema zu kommen: Der Ausdruck liegt sowohl im Detail, wie auch im Ganzen bei The Attention!.

Alles ist aus einem Guß, alles gehört zusammen. Und es wurde nicht so konzipiert, sondern ist das Ergebnis des gemeinsamen Ausdrucks von fünf Individuen. Das nennt sich dann The Attention! und wie der Name schon andeutet: diese Band verdient Aufmerksamkeit. März 2010 The Attention! Read more on Last.fm. User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply..

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