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Robert Kreis - JPop.com
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Robert Kreis

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(10. Mai 1949 in Bandung/Java) ist ein niederländischer Kabarettist, Pianist und Entertainer. Inspiriert durch seine Familie – seine Großmutter war Jazzpianistin und Bandleaderin einer Damenkapelle – lernte er früh Klavier spielen. In Holland machte er Abitur, anschließend fuhr er als Steward auf Kreuzfahrtschiffen, woraus sich seine ersten Auftritte ergaben. In einer Kleinkunstschule fand er endgültig zu seiner heutigen künstlerischen Tätigkeit Read more on Last.fm
(10. Mai 1949 in Bandung/Java) ist ein niederländischer Kabarettist, Pianist und Entertainer. Inspiriert durch seine Familie – seine Großmutter war Jazzpianistin und Bandleaderin einer Damenkapelle – lernte er früh Klavier spielen. In Holland machte er Abitur, anschließend fuhr er als Steward auf Kreuzfahrtschiffen, woraus sich seine ersten Auftritte ergaben. In einer Kleinkunstschule fand er endgültig zu seiner heutigen künstlerischen Tätigkeit, mit Solo- und Orchesterprogrammen die einmalige Zeit der Unterhaltung der 1920er und 1930er Jahre am Leben zu erhalten. Die Ideen dazu geben ihm seine umfangreiche Sammlung an Schellackplatten, Noten und Literatur von damals. Sein besonderes Anliegen ist, an zahlreiche jüdische Künstler zu erinnern, die der Nationalsozialismus verstummen ließ.

Mit dem Programm „Verehrt, Verfolgt, Vergessen“ setzt er den großartigen Textern und Komponisten ein Denkmal. Der Titel lehnt sich an das Buch „Verehrt, verfolgt, vergessen. Schauspieler als Naziopfer“ von Ulrich Liebe an. Ein weiteres Programm, „Das frivole Grammophon“, erinnert ebenfalls an die Zeit der 1920er und 1930er Jahre. Mit viel sprachlichem Witz verpackten die Künstler damals erotische und frivole Themen, die heute - oftmals nur abgeschmackt – unverblümt ausgesprochen werden. Mit seinen Programmen, u.

a. die aktuellen Titel „Jubilee“, „Das frivole Grammophon“, „Verehrt, verfolgt vergessen“ und „Robert Kreis und seine Jazz-Sextanten“ ist Robert Kreis seit 1981 hauptsächlich auf deutschsprachigen Bühnen zuhause (Deutschland, Österreich, Schweiz). Ausflüge in das benachbarte nicht deutschsprachige Europa sind ihm jedoch nicht fremd. Durch seine über 25jährigen Beschäftigung mit dem Kabarett und der Unterhaltungskultur der 1920er und 1930er Jahre und eine immense Sammlung von Schellackplatten aus der Zeit ist er zur Koryphäe geworden. Er kann heute als einer der Väter der seit den 1980er Jahren vorhandenen Retrowelle gelten. Diese wird in Berlin unter anderem auch von Max Raabe und Henry de Winter getragen, die im Stil jener Epoche auf Konzerten auftreten. 2001 hatte Robert Kreis einen kurzen Auftritt im Film Sass über die Berliner Panzerknackerbrüder Franz Sass und Erich Sass, in dem er als Conférencier beiden die Abendkasse mit der Begründung anbietet, diese holten ..."sie sich ja sowieso".

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