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Nathan Pedreira a.k.a Nate57 geboren am 05.07.1990, ist vielen auch bekannt als „Hamburgs letzte Hoffnung“. Im, von Berlin dominierten, Deutschrap Geschäft, zeigt er, dass sich auch Hamburg auf der Raplandkarte nicht zu verstecken braucht und dass Straßenrap auch auf höheres Niveau gehoben werden kann. Über 930 000 Profilaufrufe, seitdem er im Januar 2007 sein Musikprofil bei Myspace eingerichtet hat, sprechen eine deutliche Sprache und belegen den stetig anwachsenden Straßenhype Read more on Last.fm
Nathan Pedreira a.k.a Nate57 geboren am 05.07.1990, ist vielen auch bekannt als „Hamburgs letzte Hoffnung“. Im, von Berlin dominierten, Deutschrap Geschäft, zeigt er, dass sich auch Hamburg auf der Raplandkarte nicht zu verstecken braucht und dass Straßenrap auch auf höheres Niveau gehoben werden kann. Über 930 000 Profilaufrufe, seitdem er im Januar 2007 sein Musikprofil bei Myspace eingerichtet hat, sprechen eine deutliche Sprache und belegen den stetig anwachsenden Straßenhype, der vom kulturellen und sozialen Brennpunkt Sankt Pauli ausgehend, mittlerweile den gesamten Nördlichen Raum Deutschlands erfasst hat. Aufgewachsen ist er in dem, von den Medien auch als „Hamburger Bronx“ betitelten Karolinenviertel (20357), dem ehemals berühmtesten Teil der Reeperbahn. In diesem, von Zigeunern, Links-extremen und Türken geprägten Umfeld, kam er als Sohn eines afrikanischen Reggae- Musikers und einer, dem verarmten Adel entstammenden, deutschen Gräfin schon sehr früh in Kontakt mit guter urbaner Musik. Auch von seinen beiden älteren Brüdern beeinflusst, hört er bereits, seit er denken kann Hip Hop. Vor allem aber Rap aus den 90er Jahren von Künstlern à la N.W.A., Wu Tang Clan, Mobb Deep, 2Pac und Notorious B.I.G, deren Einflüsse noch heute in seinen Texten wiederzufinden sind. Angefangen wegen Rivalitäten zwischen Jugendlichen mit Migrationshintergrund aus verschiedenen kriminell-einschlägigen Stadtteilen Hamburgs, schrieb er mit fünfzehn Jahren seine ersten Raptexte und repräsentierte fortan seine Jungs und seine Gegend in der so genannten „Hamburger Viertelrap-Zeit“. Auf Grund fehlender Aufnahmemöglichkeiten nahm er seine Tracks nur gelegentlich in Jugendhäusern wie in Wilhelmsburg (Hamburg Süd) oder bei Bekannten aus dem Viertel mit Amateur Equipment auf. Parallel zu dieser Entwicklung wurde sein Alltag immer stärker durch seinen verbrecherischen Lebenswandel bestimmt, der nach wiederholten Festnahmen in eine dreijährigen Bewährungsstrafe mit Auflagen mündete. Alarmiert durch diese Gegebenheiten, entschloss sich sein ältester Bruder Blacky White, der bereits seit einigen Jahren Musik produzierte und selbst mit den Nachwirkungen seiner eigenen kriminellen Laufbahn zu kämpfen hatte mit seinem Bruder zusammenzuarbeiten. Daraus resultierend gründete Blacky im Frühjahr 2008, nach anderthalb Jahren Vorbereitung und der Fertigstellung von Nates erstem Mixtape „Willkommen auf St.Pauli“, das Independent Label Rattos Locos Records als Plattform für ihre Musik. Selbiges Mixtape wurde dem, bis dato eingeschlagenen Weg folgend, genau wie die zuvor veröffentlichten Tracks zum Free-Download im Internet bereitgestellt und von einer Street & Online Promotion Kampagne begleitet. Inzwischen hat Nate57 am 27.02.09 sein zweites Mixtape „Verrückte Ratten“, diesmal eine Kollaboration mit seinem Labelpartner Telly Tellz, über RL Records veröffentlicht.

Außerdem hat er bei verschiedenen Gelegenheiten, wie zum Beispiel bei seinem ersten eigenen Auftritt im Übel & Gefährlich (Hochbunker Feldstrasse), bei einer Thaiboxgala und im Fernsehen bei der Late-Night-Talkshow „Oriental Night“ auf HH1 Live Erfahrungen sammeln und seine Bühnenpräsenz immer weiter ausarbeiten können. Am 25. Juni 2010 erscheint nun Nates erstes Soloalbum, das den Titel „Stress aufm Kiez“ trägt. Fast ausschließlich produziert von seinem großen Bruder Blacky White und ausgestattet mit Features von seinen Labelkollegen boZ, Telly Tellz & Reeperbahn Kareem. Das Album soll die Perspektiven und Erfahrungen eines heranwachsenden aus Hamburg Sankt Pauli beschreiben, ohne sich an billigen Klischees zu bedienen. Read more on Last.fm. User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply..

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