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Die ursprüngliche, gleichnamige Formation von Little Venus war vierköpfig und wurde noch im Gründungsjahr Ende 1995 von einer unabhängigen Jury aus Musikkritikern und Medienschaffenden aus 55 Bands (8 Finalisten) zur Besten Rockband des Kantons Bern gewählt [1]. Die Besetzung umfasste neben dem Mastermind Rossier die Sängerin Rusche Keusen und Nik Rechsteiner an Cello und Bass. [2] . Die erste Album-veröffentlichung 1996,Drops Of Inspiration hatte ein sehr positives, breites Medienecho. Read more on Last.fm
Die ursprüngliche, gleichnamige Formation von Little Venus war vierköpfig und wurde noch im Gründungsjahr Ende 1995 von einer unabhängigen Jury aus Musikkritikern und Medienschaffenden aus 55 Bands (8 Finalisten) zur Besten Rockband des Kantons Bern gewählt [1]. Die Besetzung umfasste neben dem Mastermind Rossier die Sängerin Rusche Keusen und Nik Rechsteiner an Cello und Bass. [2]. Die erste Album-veröffentlichung 1996,Drops Of Inspiration hatte ein sehr positives, breites Medienecho.

Sogar der Fernsehkanal DRS stellte die CD in der Sendung Next vor. Swiss Radio International wählte einen der Titel für ihre Compilation-CD, die an hunderte Radiostationen weltweit verschickt wird, um das Schweizer Musikschaffen bekannter zu machen. Laut Entstehungsgeschichte unter Laut.de [3] gab es zwischen 1996 und 1999 ausgedehnte Tourneen. Es gab auch mit dem nächsten Album A Letter For You Auftritte im Deutschschweizer-Fernsehen DRS (Risiko 12.

Mai 1997, Taflife 26. Mai 1997). Der Gig auf dem Gurten-Festival in Bern am 20. Juli 1997 bildete einen der Höhepunkte.

Beteiligt war Little Venus im Dezember 1999 außerdem an einem Multimedia-Spektakel Venus in Motion in Zusammenarbeit mit der Tanzkompanie Running Out und dem Fotografen Lukas Batt. Nach dem Auseinandergehen dieser Formation mit dem letzten Konzert am 3. März 2000 im Berner Traditionsclub Mahogany Hall schmiedete Marc Rossier 2002 eine neue mit weitgehend ähnlicher Instrumentierung. Die aus der norditalienischen Industrie-Hafenstadt Triest stammende Sängerin Irina Simoneta kam dazu ebenso wie der klassisch ausgebildete Violoncellist Andreas Kühnrich. Gelegentlich wie auf dem Thuner Tag der Kleinkunst am 13.

September 2006 [4] tritt die Combo auch um befreundete Musiker wie die Irin Shirley Grimes erweitert auf. Als Songwriter der meisten Stücke firmiert Marc Rossier, der als erfahrener Mundart-Rock-Produzent [5] auch hier in eigener Sache tätig ist. Mit der US-amerikanischen Lyrikerin und Sängerin Shelley Martin hat er 2001 zusammengearbeitet, um neues Songmaterial für die Band zu kreieren. Sein halbjähriger Aufenthalt 1998 hat ihn mit dem vom US-Musikblatt Rolling Stone hoch eingeschätzten Roots-Rock-Songwriter und Gitarristen Hank Shizzoe bekannt gemacht. Im Februar 2005 kommt es zum gemeinsamen Konzert zusammen mit dem Saxophonisten Wege Wüthrich und Dodo Hug in der Mühle Hunziken bei Bern. Die kleine Combo hat außerhalb der Schweiz noch nicht den Durchbruch zu großer Bekanntheit und vollen Hallen geschafft.

In (Nord-)Italien haben sie ab 2003 getourt, in Deutschland von Einzelgigs abgesehen erst ab 2005. Vielleicht bleibe sie trotz ihrer musikalischen Substanz ein ewiger Geheimtipp, befürchtete der Folker-Rezensent (siehe unten) im Februar 2006. Das in allen Web-basierten Rezensionen hymnische Echo auf ihr neuestes Werk Volcano deutet in eine andere Richtung. In der Schweiz kam es schon am 17.

Februar 2006 heraus, in Deutschland erst im Oktober. Die Einladungen zu den 27. Leverkusener Jazztagen 2006, am 9. November haben sie dort ihren Gig, und zur Internationalen Kulturbörse Freiburg [6] im Januar 2007 werden ihre Bekanntheitsgrad außerhalb der Schweiz weiter erhöhen. Die aktuellen Musiker und ihre Instrumente: Irina Simoneta - Gesangsstimme & Percussion & Querflöte Andy Kühnrich - Cello & Gitarre & Backingvocals Marc Rossier - Gitarre & Coral Sitar & Dobro & Backingvocals Ihre zwischen Jazz, Folk, Klassik und Rock angesiedelte akustische Crossover-Musik lässt sich keiner Schublade zuordnen.

Dem Chanson bzw. den Singer-Songwritern entliehen ist die Ausrichtung auf Liedstrukturen, dem Folk die klare Zuwendung zu handgemachter, akustischer Musik. Die Ablehnung der artifiziell am Computer zusammengebastelten Pop-Spielereien unterscheidet sie tatsächlich am meisten vom Mainstream der Gegenwart. Von der Klassik kommt das nur selten in Pop, Folk- oder Rock-Ambiente eingesetzte Cello samt Ausbildungshintergrund.

Andreas Kühnrich holt aus seinem Cello eindringlich lyrische, manchmal auch sehr erdige Klänge heraus, ohne dafür elektronische Effektgeräte einzusetzen. Sein Cello prägt den ungewöhnlichen Sound von Little Venus. Seine Rhythmus betonende Spielweise des Instruments sowie die Rockballaden-Strukturen bringt die rockmusikalische Stimmung dazu. Harte Einlagen von Rossier mit dem Bottleneck auf der stahlblechernen Dobro verstärken das.

Dann wieder greift derselbe zur Sitargitarre und gibt dem Klangbild einen indisch-orientalischen Unterschwang. Als Jazz-typisch erkennbar ist die grundlegende, offene Umgangsweise mit dem musikalischen Material, d.h. Jazz ist das gemeinsame Dach [7]. Die äußerst vielseitige, angerauhte Stimme Irina Simonetas bringt englischsprachige Rockballaden, französische Chansons, italienische, afrikanische und Schweizer Mundart-Folk-Stücke gleichermaßen zu Intensität. Nebenbei zeigt sie sich als eine kompetente Querflötistin. In den Texten werden sowohl alltagsnahe Situationen (Watermelon Top, Zeile: "Work ist the course of the drinking class..."), als auch erotische (Ringing, Marie) und andere große Gefühle (Diavolo in me) aufgenommen.

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