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Liquid Lightning

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''Dynamischer und energiereicher als ihre Mitstreiter präsentierten sich die Alternativ-Progressiv-Rocker von „Liquid Lightning“. Der elektronische Einschlag in der Musik der Düsseldorfer putschte Band und Publikum zusätzlich auf und sorgte für abwechslungsreiche Beschallung. Als „Bumsrock“ bezeichnen Tim Potz (Gitarre), Oliver Dlugosch (Drums), Daniel Hoffstadt (Bass) und Davis Kirkendall (Vocals und Keyboard) ihren Stil. " www.ksta.de Read more on Last.fm
''Dynamischer und energiereicher als ihre Mitstreiter präsentierten sich die Alternativ-Progressiv-Rocker von „Liquid Lightning“. Der elektronische Einschlag in der Musik der Düsseldorfer putschte Band und Publikum zusätzlich auf und sorgte für abwechslungsreiche Beschallung. Als „Bumsrock“ bezeichnen Tim Potz (Gitarre), Oliver Dlugosch (Drums), Daniel Hoffstadt (Bass) und Davis Kirkendall (Vocals und Keyboard) ihren Stil. " www.ksta.de " Lautes Fan-Geschrei erinnert an hysterische Reaktionen.

Das Quartett wirft bunt leuchtende Stäbchen ins Publikum, ehe es mit melodischem Rock und ausgelassener Bühnenshow ein Ausrufezeichen setzt. Wölli hatte nicht zu viel versprochen. Der langjährige Schlagzeuger der Toten Hosen und Initiator der erfolgreichen Festivalreihe kündigt die vier jungen Düsseldorfer als die Entdeckung des Jahres an. " (RP) " Vom ersten Ton an begeisterte das Quartett mit ungeheurer Spielfreude und unaufhörlichem Bewegungsdrang, der auf die Zuhörer überging.

Zu harten Riffs, verzerrten Gitarren und treibenden Schlagzeugrhythmen hüpften und pogten die mitgereisten Anhänger. Höhepunkt der Show war das bis zur Ekstase praktizierte Keyboardspiel von Davis Kirkendall beim finalen Song 'Catchlight' ". Aus: "Mit Bumsrock Konkurrenz ausgespielt" Von Claudia Könsgen Liquid Lightning, die kurzfristig verpflichtete Vorband aus Düsseldorf, heizte dem Publikum bei Rock am Turm dermaßen ein, dass so manche nachfolgende Gruppe aus dem Ausland Schwierigkeiten haben sollte, die Messlatte zu halten. (...) Entsprechend setzten die Jungs im Minutentakt zu Sprüngen an und blieben auch sonst permanent in Bewegung. Der Präzision ihrer energischen Emocore-Songs tat dies allerdings keinen Abbruch.

Zumal das bissige Material - im Gegensatz zu anderen Genre-Bands - nie ins Weinerliche abdriftete und die schönen Melodien stets ohne Kitsch-Faktor auskamen. (NGZ) Read more on Last.fm. User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply..
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