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Dean Dawson - JPop.com
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Dean Dawson

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Dean "D" Dawson ...hier handelt es sich um eine geballte Ladung der Berliner Streetlife Entertainment-Fraktion. Dean "D" Dawson, ein Projektil, angetrieben vom Pulver afroamerikanischer Herkunft, präsentiert 2005 sein Solo Album "Streetlife Report" um eine weitere Spur ins Geschichtsbuch des deutschen Hip Hop zu schneiden. Schon die Einschläge seit 1995 mit seinem verbündeten Krieger Harris als legendäre Hip Hop Formation "Spezializtz", markieren deutlich die Ambitionen des Berliners Read more on Last.fm
Dean "D" Dawson ...hier handelt es sich um eine geballte Ladung der Berliner Streetlife Entertainment-Fraktion. Dean "D" Dawson, ein Projektil, angetrieben vom Pulver afroamerikanischer Herkunft, präsentiert 2005 sein Solo Album "Streetlife Report" um eine weitere Spur ins Geschichtsbuch des deutschen Hip Hop zu schneiden. Schon die Einschläge seit 1995 mit seinem verbündeten Krieger Harris als legendäre Hip Hop Formation "Spezializtz", markieren deutlich die Ambitionen des Berliners, der keine Ziele hat, um sich nach oben nicht zu beschränken. 1998 veröffentlich Columbia Records/Sony Music das "Kult" Album "G.B.Z.-oholika". Mit den Singels "Afrokalypse" und "Kennst Ja" wurde der Hip Hop Welt fettestes Afro Partygefühl und wichtige Tipps für kriegerisch - harte Gebiete, serviert. Diese Paarung zog bei 180 Shows pro Jahr eine ordentliche Fährte durch die Republik bis dann 2000 mit "G.B.Z.-oholika II" der nächste Aufschlag folgte.

Def Jam Germany veröffentlichte das Album und mit "Tut was ihr nicht lassen könnt" wurde auch dem Letzten klar, das Gras, Becks und Zärtlichkeit zwar elementar dazugehören und doch jeder für sich selbst verantwortlich ist und bleibt. "Nach acht gemeinsamen Jahren konnte keiner den Weg des Flusses ändern und es kam zu dem Punkt, wo uns klar wurde, dass jeder seinem Weg folgen sollte um den Radius der Erfahrungen zu vergrößern. Wenn die Zeit kommt, werden wir sicher wieder gemeinsam durchladen!" Also los und erstmal Gummi fliegen lassen und den größtmöglichen Radius in die Kurve legen, denn Motozweiradspezializtz Dean perfektionierte nicht nur seinen Fahrstil, sondern präsentierte 2001 die Single "Bikaz", wieder veröffentlicht von Def Jam Germany. "Das war mal eine total spontane Sache bei der wir richtig gute Laune, Spaß ohne Ende & kräftig Gas gegeben hatten. Alle Exemplare wurden innerhalb kürzester Zeit verkauft. Da werden wir im nächsten Jahr noch mal die Reifen brennen lassen, um die "Bikaz & Ridaz" da draußen zu versorgen...

so, dass der Asphalt brennt!" Ehrlicher und direkter Hip Hop mit Durchschlageffekt ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Eine Stimme und Sprache der Straße, die dich in deutsch-afro-amerikanischer Form durchschleudert. Daran hat sich nun auch beim Solo-Album nichts geändert. Wir schreiben das Jahr 2005, die Anzahl der zur Verfügung stehenden Waffen, das ewige Training, die frühen Erfahrungen, der Mut und die Kraft jeden Kampf durchzustehen sollten zur Entstehung vom "Streetlife Report" führen. "Hier zeigt sich das man nicht nach seinen Wurzeln beurteilt wird, sondern nach den Früchten, die man trägt. Wer jung ist, reißt das Maul auf, obwohl er keine Ahnung hat wie weit die Scheiße stinkt - und das ist normal.

Kennst ja: Zu dumm um zu Scheißen, aber an der Toilette vordrängeln. Mal aus 26 Buchstaben was zusammenreimen kann jeder, aber authentisch und real von den Straßen berichten und dein innerstes nach außen kehren, ist halt nicht jedermanns Sache." Demnach handelt es sich hier nicht um postpubertäre Schulreime, sondern um waffenscheinpflichtige Hip Hop Lyrics. Und zu den verwendeten Beats sollte eigentlich eine Kevlarcarbonschutzweste mitgeliefert werden, um nicht von seinen eigenen Lautsprechern durchlöchert zu werden. Doch der eine oder andere Song entwaffnet alle Beteiligten und lässt sie in Harmonie aufeinander zugehen.

Dean liebt es, die Gegensätze auf musikalischer Ebene zu verbinden. "Ich erzähle die Dinge aus meiner Sicht und versuche einfach, es so zu verpacken, dass sich die Leute, die so ähnlich aufgewachsen sind wie ich, sich auch damit identifizieren können. I make music 4 my peoples." So ist das mit Dean. Er bringt die Geschichten real rüber, weil er sie selbst erlebt hat. Im Leben, wie auch im Musikgeschäft.

Schließlich hat er schon 1998 das erste Album veröffentlich. Zu einer Zeit, in der Hip Hop in Deutschland noch in den Kinderschuhen steckte. Das hat geprägt und mit seinem eigenen Label "Streetlife Records", das er mit DJ Desue und Montana 2003 gegründet hat, wurde ein weiterer wichtiger Schritt gewagt. "Wir sind zusammengekommen um das zu realisieren, woran keiner mehr glaubt. Im Musikgeschäft musst du anderen Vertrauen können.

Wir haben unsere Erfahrungen gemacht und über Jahre gesammelt. Dabei hat sich ein Kern herauskristallisiert." Für das Album "Streetlife Report", VÖ am 21.10.05, hat er sich ausschließlich auf sein kompetentes Streetlife Team verlassen. Als Executive Producers fungieren neben ihm selbst noch DJ Desue und Montana. Weitere Bretter kommen vom Frankfurter Produzententeam Bock auf'n Beat & dem Berliner Produzenten DJ Rocky. Als Gäste ans Mic geladen, wurden Krieger & Amazonen wie u.a.

Samy Deluxe, Afrob, Joy Denalane, Charnell, Autodidakt, Vanessa Mason und D-Flame. Mit dem Frankfurter Hip Hop Pionier hat er das kräftig pumpende Stück "None a Dem" aufgenommen, in dem er sich selber als Asphaltpoet bezeichnet. Ein Vergleich, wie er treffender nicht sein könnte. "Früher bezeichneten sich die Dichter als Poeten. Wir sind eine moderne Version davon.

Großstadt-Dichter und -Denker, Asphaltpoeten, Streetlife-Reporter! Jeder ist in gewisser Weise ein Streetlife-Reporter, aber nur wenige können der Öffentlichkeit mitteilen wie & was sie erleben. So sehe ich mich als Künstler. Ich bin ein Spiegel der Gesellschaft & des wahren Lebens!" Dazu gehören vielschichtigere Inhalte, als sie die überall aus dem Boden schießenden Möchtegern-Gangster über ihre angeblichen Straßenaktivitäten verbreiten. Aber wenn es drauf ankommt, redet auch Dean im Klartext, wie z.B.

bei "Ein Guter Tag zum Sterben", in dem er mit Wild-Western-Vergleichen austeilt, aber genauso wichtig sind ihm eben auch andere Themen. "Mary J" ist seine virtuos zweideutig gestaltete Liebeserklärung an eine ganz besondere Blüte des Lebens. "Vater Morgana" reflektiert seine vaterlose Kindheit, vor falschen Moves warnt er in "Tage Des Donners" & fehlen dürfen allerdings natürlich auch nicht Party-Tracks wie "G.B.Z Style", über die sich nicht nur die Fans freuen werden, die seit Langem ein weiteres Spezializtz-Werk fordern. Mit "Das Verlangen" hat er ein Stück aufgenommen, das nicht in der üblichen Hip Hop-Manier Frauen zum willenlosen Sexobjekt degradiert, sondern nach eigener Ansage "strictly for the ladies" mit intimen Reimen aufwartet. "Ich distanziere mich von Oberflächlichkeiten, denn Musik ist für mich Kunst.

Das spürst du auch als Hörer. Wenn das Gefühl, dieser gewisse Vibe, nicht überspringt, fehlt dieser künstlerische Aspekt. Ich habe kein Club-Album gemacht, und auch keine Battle-Platte. Natürlich sind Party-Songs dabei.

Genauso wie Schocker- oder Battle-Sachen, aber eben auch deepe Tracks. Wenn du mich nach dem Konzept des Albums fragst, würde ich sagen, dass es mir um die Vielfältigkeit geht. Ich möchte mir einfach alle Möglichkeiten offen halten." Bei dem Track "Streetlife" unterstützt ihn kein Geringerer als US-Rapstar DMX. Eine Kollabo, wie sie passender nicht sein könnte, sind doch beide MCŽs nicht nur auf musikalischer Ebene miteinander verbunden, sondern teilen auch die Leidenschaft für funkelnde, PS getunte Autos & Bikes und die Erfahrungen auf den Straßen großer Metropolen. "DMX ist nach Berlin gekommen und wir waren hier in Deutschland ein paar Tage gemeinsam unterwegs, in denen so einiges passiert ist.

Das sind so Sachen, die mehr miteinander verbinden. Darauf lege ich Wert bei Feature-Songs, um mit einem Künstler auf einer ganz anderen Basis zu arbeiten. Natürlich wollen wir alle davon leben, aber das soll nicht der Hauptantrieb sein. Auch "Streetlife" ist nicht einfach so ein Begriff, der für Gangster oder Ghetto steht, sondern für etwas viel Universelleres.

Alles, was passiert, passiert auf den Straßen. Einige nutzen sie, um dort Kohle zu machen. Andere dazu, einfach zur Arbeit zu kommen. Aber eines steht fest: Die Straßen prägen das Leben, denn die Strassen sind das Leben..." ...von den Straßen...

für die Straßen... Streetlife Entertainment. Read more on Last.fm. User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply..

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