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Das Goldene Handwerk - JPop.com
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Das Goldene Handwerk

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Es war Frühjahr 1997, als Lukas und Alex das erste Mal zusammen spielten. Dies war der Entstehungszeitpunkt der Band, die noch keinen Namen hatte und noch eine ganze Weile aus Schlagzeuger und Gitarristen bestand. Bis Michi und etwas später Hannes, unser langjähriger Keyboarder, zu uns stießen. Wir probten zu dieser Zeit in einer etwas älteren Kellerwohnung... Als wir Diese gegen Herbst 1998 in den „Keller“ , unseren inoffiziellen Jugend + Proberaum unfunktioniert hatten Read more on Last.fm
Es war Frühjahr 1997, als Lukas und Alex das erste Mal zusammen spielten. Dies war der Entstehungszeitpunkt der Band, die noch keinen Namen hatte und noch eine ganze Weile aus Schlagzeuger und Gitarristen bestand. Bis Michi und etwas später Hannes, unser langjähriger Keyboarder, zu uns stießen. Wir probten zu dieser Zeit in einer etwas älteren Kellerwohnung... Als wir Diese gegen Herbst 1998 in den „Keller“ , unseren inoffiziellen Jugend + Proberaum unfunktioniert hatten, flogen wir wegen Ruhestörung und Verdachtes auf Drogenmissbrauch raus.

Von da an probten wir so oft und lange wie möglich in der weder schall-, noch wärmeisolierten Garage von Lukas .Im Spätherbst wurden unsere Proben vom Dorfsheriff, der nur eine Koppel entfernt wohnte und sich über die „vermeidbare Lärmbelästigung“ beschwerte, beendet. Gegen Weihnachten `98 erweiterten wir unser Ensemble um einen Bassisten: Christoph war endlich bei uns!! Im Frühling 1999 probten wir zum ersten Mal als komplette Combo zusammen, als wir die Möglichkeit bekamen, bei einem Bekannten im Partyraum zu spielen. Damals spielte Alex noch Schlagzeug, gesungen hat er nur halbherzig und nebenbei. In den Sommerferien gingen wir für eine Woche zum Proben in eine Lagerhalle in Deutsch Nienhof, wo wir am selben Wochenende unseren ersten „Gig“ vor ca.

20 (!) Leuten raushauten. Im Herbst 2000 wurden wir die offizielle Schulband der „Städtischen Realschule Nortorf“, wo uns eine anständige Möglichkeit zum Proben, nämlich die Schuleigene Aula, gegeben wurde (an dieser Stelle sei erwähnt, dass von uns lediglich zwei Leute, Michi und Christoph, die Realschule besuchten). Am 08.12.2000 hatten wir dann im Rahmen der Schulweihnachtsfeier unseren ersten richtigen Auftritt. Eine Menschenmenge von sage und schreibe 250 Leuten Jubelte Dem Goldenen Handwerk zu, während aus den Verstärkern die übertrieben verzerrten Klänge der vom Handwerk selbst verrockten Weihnachtslieder ballerten. Sogar die Presse berichtete Positiv über uns (!!!!!!;-) Nach dieser Sache verlegten wir unseren Proberaum in ein Waldhaus ohne Heizung.

Wir mussten die Kälte zwar mit einem Holzofen bekämpfen, aber wenigstens beschwerte sich niemand über unseren „Lärm“. Am 11.05.2001 gaben wir unser allererstes eigenes Konzert in der Nortorfer Realschulaula. Es war ein voller Erfolg! Wir haben es tatsächlich fertiggebracht, ca. 200 Leute in die Aula zu ziehen, und sie Lagen uns buchstäblich zu Füßen ;-). Von diesem Gig wurde auch ein Live- Mitschnitt gemacht, der aber nie fertig wurde, weil wir den Kontakt zu unserem Tontechniker verloren haben.

Am 28.05.01 gingen wir dann Open Air am Vollstedter See für das Sommerfest des SPD- Ortsvereins an den Start. Dies war der letzte Auftritt, den wir mit unserem Keyboarder Hannes bestritten, denn von ihm trennten wir uns wenige Wochen später aufgrund intersubjektiver Differenzen. Außerdem stand mal wieder ein Proberaumwechsel an. Wir zogen in die Seewohnung in Deutsch Nienhof, die an die Lagerhalle unseres ersten Gigs angeschlossen war und genau wie das Waldhaus und die Halle selbst der Familie v.

Hedemann gehörte. An dieser Stelle muss erwähnt werden, dass Wir vom Entstehungszeitpunkt an in allen möglichen Angelegenheiten von Clas Hedemann, einem guten Freund von uns, unterstützt worden sind. Auch diese Seewohnung haben wir nur bekommen, weil Clas ein gutes Wort für uns bei seinem Vater eingelegt hat. Einige Zeit später begannen wir, uns auf die Füße zu treten.

Es wurde immer schlimmer: „Der hat Dem das Kabel abgezogen, Dieser hat was böses über Den gesagt“ etc. etc. bis wir schließlich das unglaubliche beschlossen: Das Goldene Handwerk löst sich auf. Das war’s erstmal bis Christoph DENNIS, unseren neuen Drummer, kennengelernt hat und wir uns bei Christoph im Keller einen völlig uns gehörenden, kleinen aber feinen Proberaum einrichteten, in dem wir bis heute wie die blöden proben.

Wir waren von Dennis spätestens nach unserem ersten großen Auftritt beim „Mini- Rockfestival“ am 24.05.2002 in der IGS Faldera in Neumünster, wo wir zusammen mit Right Fact, Weekend Heroes, Despotic Paranoids, Son of Tomorrow und In Difference (damals Best Before) spielten, vollständig überzeugt. Am 17.08.2002 folgte dann die Radi Party, wo wir Nachmittags um drei mit dem Gesicht zu Nachmittagssommersonne vor ca. 50 demotivierten weil viel zu nüchternen Zuschauern spielten... Naja, dafür gabs alles umsonst, inklusive Unmengen an Essen.

Außerdem wurden wir auf dieser Party von Bassmann Kruse, dem Bassisten der Superband HirnOrganisches PsychoSyndrom, für das Festival Rock am Tröndel am 14.06.2003 „verpflichtet“(ß später mehr). Unser nächstes Nennenswertes Konzert gaben wir dann am 02.11.02 in der Sporthalle der Nortorfer Grundschule, bei dem wir von SCARABEO, der neuen Band von unserem Ex- Keyboarder Hannes supported wurden. Es fand in Verbindung mit einer Hilfsaktion für Leukämiekranke Menschen statt, bei der insgesamt (es gab ein großes, vielseitiges Rahmenprogramm, das auch die Möglichkeit bot, sein Blut typisieren und sich in die Knochenmarkspenderdatei eintragen zu lassen) 14300 € zusammengekommen sind. Es folgte die Aufnahme unserer ersten EP - Trade of Peace- am 10., 11. Und 12.01.2003.

Auf der EP befinden sich : 1. Bird of Steel 2. Smokie Song 3. Rebirth 4.

Watching You 5. Beginning of The End 6. About Friends Das nächste Event fand am 28.02.2003 statt und nannte sich GrünenRock. Fachgemäß „rockten“ wir die Crowd zusammen mit In Difference.

Allerdings hatten einige Bandmitglieder mit einer leichten Form der Selbstüberschätzung in Sachen Genussmittel zu kämpfen, das tat der Stimmung jedoch keinen Abbruch. Am 14.06.2003 schoben wir dann den größten Gig unserer bisherigen Bandgeschichte auf dem vorhin schon erwähnten Superfestival Rock am Tröndel. Es war für unsere Startzeit (17.00 Uhr) schon relativ voll und die Stimmung war ungewöhnlich gut, nachdem wir angefangen hatten ;-). Außerdem erhielten wir von den meisten Anwesenden, zumeist altgediente Rockmusiker, durchweg gute Kritiken.

Übrigens wurden wir auf unser nächstes großes Festival eingeladen: Rock an der Treene Am 02.08.03 in Schwabstedt Wie‘s da war, könnt ihr unter BILDER checken, war nich so voll, aber auch nich so spät, ansonsten wars ziemlich cool, mit Freibier für Bandz und so... ;-) Vorher mussten wir allerdings noch woanders unsere Künste feilbieten. Auf Avids Geburtstag am 12.07.2003!! Das war ne Nummer: Unsere Bühne sollte ein Anhänger sein, auf dem gerade mal unser Drummer mit den Amps raufpasste. Außerdem sah es nach Sturm und Regen aus und wir hatten kein Dach. Also mussten wir improvisieren: Irgendwoher bekamen wir zwei Planen, die wir unter Berücksichtigung der „Chaos- Theorie“ auf mir immer noch schleierhafte Art und Weise mit dem „Anhängerchen und den zwei auf der Koppel vorhandenen Fußballtoren (??) (nicht 7, sondern 5 Meter) verbinden konnten, um uns so eine provisorische „Bühne“ zu Bauen.

Der Witz is: Es hat die ganze Nacht NICHT EINEN TROPFEN GEREGNET!! Ansonsten aber ne derbst geile Party!!! (Danke Avid!) Am 16.08.03 feierten wir unseren nächsten Erfolg aufm DükerHof in Bokel. In Ermangelung von Zugaben mussten wir das ganze Set zweimal abreißen, und die Leude sind abgegangen wie Schmidts Katze!!! DANKE ULLI!!! Fette Party. So viel Bier wurde vom GOLDENEN HANDWERK noch nie vor und während eines Gigs vernichtet... Am 23.08.03 war RADI- PARTY in GROßENASPE. Da haben wir Nachmittags bei Sonnenschein mal wieder mit unseren guten, alten Kollegen von „Scarabeo“ die nur schleppend in Gang kommende Radi Party gerockt, bevor am Abend die „Großen“ spielen durften. Der Rest des Abends war eher verschneit... Danke an die Jungs und Mädels vom „OUT OF CONTROL“ – Fanzine, die uns Lobend im Eventkommentar erwähnt Wir hatten in diesem Jahr viel erreicht, und so langsam neigte der Sommer sich dem Ende zu, war aber nich schlimm, denn so konnten wir uns auf den Rendsburger Herbst freuen.

Am 28.08.2003 rockten wir auf dem Altstädter Markt die Crowd. Es folgte das Felder Herbstfest am 13.09.03, auf dem wir ungefähr 25000 Omas das Gehör zerlegten, dafür haben wir eine Stunde und ca. 130 Dezibel gebraucht (Diese Methode erwies sich als sehr effektiv). Wir trafen um 16.00Uhr ein, begannen unser Zerstörungswerk um 17.00Uhr und verließen um 18.20Uhr das sinkende Schiff.

Das machen wir wohl nich nochmal... Als wir für dieses Jahr dann mit allen mehr oder weniger geplanten Gigs für dieses Jahr durch waren, flatterte uns ein Brief vom DRMV ins Haus, der uns an unsere Teilnahme am „Deutschen Rock Preis“ erinnerte. Er beinhaltete die „Einladung zum Halbfinale des Deutschen Rock Preises“ am 15.11.2003!!! Wir trafen bereits am 14. Ein und bezogen unser „Hotel“ in der Nähe Des Bahnhofs Dammtor, wo wir erstmal gepflegt saunierten. Im Gepäck hatten wir außer Ganja und Beck‘s sieben unserer treuesten Fans. Dann kam Der Große Tag!! Wir trafen um 10.00 Uhr im CCH ein und begannen mit den Vorbereitungen für unseren Messestand, der übrigens ziemlich professionell aussah. Wir stellten uns der Jury gegen 11.25 Uhr und gaben unser Bestes.

Wie es aber im Sport (oder der Musik) nun einmal ist, bewahrheitete sich der Spruch: „Gut gespielt und doch nicht gewonnen.“ – Jedenfalls nicht den Preis. Wir können allerdings behaupten, bei diesem Großevent um einige Erfahrungen reicher geworden zu sein... Der nächste Gig fand noch im gleichen Monat statt, nämlich am 29.11.2003 in „Kühl’s Gasthof „ in Osterrönfeld. Die Veranstaltung trug den Titel „Burning Nightz“- Und das zu Recht! Zusammen mit „The Jugglers“ (RD) und „UnCut“ (ebenfalls RD) rockten wir bis in die frühen Morgenstunden die Crowd, die immerhin knapp 400 Hände und Stimmen verkörperte. Von hier aus nochmal einen fetten Style an die ORGA: SUPERFEST!! Der einzige Wehrmutstropfen waren die Faschos (Zum Großteil aus Audorf), die zwar nicht reingelassen wurden, aber draußen das Publikum verängstigten...

Naja, was solls... Das UNDERDOG FESTIVAL am 27.03 im Bullentempel in RD war unser erster Gig im Jahr 2004. wir eröffneten den Abend vor leider nich besonders vollem Haus pünktlich um 19.30 , zogen ne halbe Stunde unsere Show ab und haben uns mit dem großzügig bemessenen Freibier betrunken... Außer uns haben an diesem Abend „Alias Caylon“, „N-O-M“, „Trigger“ , „DEP“, „Right Fact“ uva. Aufgespielt.

(ging alles so...). Am 10.04.2004 rockten wir zusammen mit „Das BiBo“ und „Twisted thoughts“ das Cafe Grünberg in NMS. Der Raum war klein, aber gerappelt voll. Wir waren toll. Gerne wieder. Am 1.

Mai (Tag der arbeit!!) spielten wir in NOGGE’S LIVECLUB in Norderstedt als Ersatz für „2nd Engine“ und supporteten „Bosco“. Wenig „Stammpublikum“, viel Bier und n’ netter Main Act, der ‚ne gute Show abgeliefert hat. Danke Nogge, hat Spaß gemacht! Am 08./14./15.05.04 unterstützten wir in Groß Vollstedt den ansässigen Gesangsverein Das von FRITZ KOOP geplante und durchgeführte „Kinder- RockFestival“ hat Spaß gemacht, auch wenn Dennis (Drums) leider aus Arbeitszeittechnischen Gründen keine Zeit hatte. Dafür haben wir uns den Schlagzeuger der Band „Bats in the Bellfry“ ausgeliehen.

Hat auch spaß gemacht. Am 21./22.05. war WILWARIN. Wir spielten zusammen mit Bands wie „Klezcore“, „The Twang Gang“, „The Rockaway Beachboys“, „Tequila & The Sunrise Gang“, „2nd Engine“ und „The Argies“ auf einem Supafestival in Ellerdorf! Zwei Tage feiern und das dieses Jahr ohne Matsch!! Stattdessen war es vor allem Nachts übelst Kalt. Unser Gig war Supa! Wir haben jede Menge Aufkleber und Feuerzeuge verteilt.

Die Crowd war für 18.00h (!) echt spitze. Viel Freibier. Als nächstes rockten wir als die erste Liveband seit Jahren die NORTORFER WOCHE am 27.05.2004.Wir hatten ein riesiges und spitzenmäßiges Publikum, das Festzelt war zum Bersten voll und die besoffenen tanzten mit auf unserer Bühne. Wieder viele Aufkleber und Feuerzeuge losgeworden; viele T-Shirts verkauft. Eine rundum runde Sache! Danke an „McFeel“ und „DEP“, die die Fanz für uns aufgewärmt haben! Special THX an ULF WOMMELSDORF (DEP), der den Gig organisiert hat! Nach diesem Gig beschlossen wir, uns Musikalisch umzuorientieren.

Wir werden in zukunft nicht mehr den gewohnten Punk oder Rock aus den Verstärkern Rotzen, sondern demnäxt eine Mischung aus Pop-, Ska-, Reggae- und auch ein wenig Punkmucke präsentieren. Damit steht in Verbindung, dass wir uns einen neuen Saxophonisten (Jan- Birger) und einen neuen Posaunisten (Malte) zulegten und uns nach zwei Jahren von unserem Schlagzeuger Dennis trennen, an dessen Stelle von nun an Tilmann die Sticks schwingen wird. Außerdem planen wir, einen Keyborder in das Ensemble aufzunehmen. So far... ~*DGH*~ Am 29.04.2005 rockten wir das JuZ in Bordesholm!! Zusammen mit SamSara, Klarlack und out of Limit brachten wir die zum Bersten volle Bude zum Kochen! Wer nich dabei war, hat was verpasst, ganz klare Sache.

Eigentlich sollten wir am 30.04.05 im Bunker in Kiel mit Das Porno Pony, Double NB und Föllig Out spielen. Aber da die Organisation völlig in die Hose gegangen ist, war’s mal wieder nix mit in Kiel zoggn.... Schade! Es war mal wieder so weit: Am 05., 06. und 08.05.2005 nahmen wir unsere zweite EP „Du allein“ im Subline Sound Tonstudio Borgwardt auf.

Leider hatten zwei Mitglieder unserer Band am Tag vor den ersten Aufnahmen ein wenig zu lange gefeiert, was zu leichten bis erheblichen Verzögerungen des Recordings geführt hat. Das war ärgerlich... Auf der EP sind die Songs „Du allein“, „Krieg an allen Fronten“, „Watching you (Remix)“ und „I am (Original)“ zu hören. Die nächste Station auf unserer „Mittelholstein- Tour“ war am 04.06.2005 das open air vorm JuZ von Klausdorf bei Kiel. Das Wetter war, gelinde gesagt, Scheiße, es waren ungefähr 10 Leute da, davon waren 5 Organisatoren und Ordner. Dafür gab‘s das Bier umsonst und was warmes zu essen.

Außerdem war die Technik ziemlich gut und es gab nen Live- Mitschnitt. Vor allem aber war dieser Gig der Einstand unseres Trompeters Timm Sannus. Das hat den Abend irgendwie wieder rausgerissen :-) . Am 19.06.2005 wurden wir für die Klausdorf- Schlappe entschädigt. Am Sonntag Abend waren wir Opener für Elope (Noise- Rock), Overdrive Sensation (Boogie Rock) und Failed Prophecy (exp. Rock).

Um 22.50 war die PuMpE openergerecht leergefegt, aber dafür war sie um 23.15 rappelvoll! Wir rockten eine ¾ Stunde und bekamen oben drauf noch einen Live- Mitschnitt als DVD- Video. Durch Zufall kamen wir ins Line Up für den Rd- Rock am 23.07.2005. Wir mussten 2 ½ Stunden länger als geplant auf unseren Gig warten, d.h. aus ohnehin schon tiefer Nacht wurde also noch tiefere Nacht mit leichten Anklängen von Morgengrauen, bis wir endlich zum Spielen kamen. Das Resultat waren Müdigkeit und Motivationslosigkeit.

Als uns dann auch noch Equipment fehlte, war dieser Gig endgültig gegessen. Als wir uns durch unsere Songs gequält hatten, die trotz allem dem zumeist schon sehr dichten Publikum zu gefallen schienen, waren wir schnell auf dem Heimweg, auf dem das Auto von Lukas Vater letztendlich auch noch den Geist aufgab... mit letzter Kraft hat es uns von Hademarschen nach Hohwacht an der Ostsee und von da aus nach Hause gefahren, danach wurde es nie wieder benutzt, wir wissen nicht, was aus ihm geworden ist... Zwei Wochen später, am 06.08.2005, hatten wir die Ehre, auf „Stu’s Garden Open Air“ zusammen mit Blind Objects zu spielen, die den Abend für uns eröffneten. Die Party in Jevenstedt war, gemessen an der Einwohnerzahl, ziemlich gut besucht und die Leute waren im Großen und Ganzen feierwillig.

Außerdem wurden kriminell gute Cocktails serviert, die für uns natürlich umsonst waren. Lecker! Gerne wieder! In Osterrönfeld, genauer gesagt in „Kühls Gasthof“ stieg am 10.09.2005 die nächste Party mit dem Handwerk. Im Prinzip hat‘s Spaß gemacht, vor allem weil wir die Musikalische Koordination übernommen haben. An diesem Abend hatte Hanno am Keyboard und Jon an den Percussions Bühnendebüt mit uns und wir haben derbe die Party gerockt! Allerdings hat sich der Zeitplan so weit verschoben, dass die letzte Band, „Hops“, leider nicht mehr spielen konnte.

Das war ärgerlich. Außerdem gab es plötzlich (so gegen 4.00h) für die Bands keine Schlafplätze mehr. Das war noch ärgerlicher. Naja... Aus Fehlern lernt man... Am 16.09.2005 spielten wir am Arsch der Welt, genauer gesagt in „Kirchnüchel“ auf einem unheimlich großen Gutshof in einer ziemlich großen Scheune die bis zum Rand voll mit Menschen war.

Wahrscheinlich waren auf der Party mehr Leute, als jemals amtlich in Kirchnüchel gemeldet waren ... War aber geil, sehr geil sogar. Wir eröffneten den Abend für SamSara und hatten großen Spaß in der vollen Halle. Danach gab Samsara dem Vorbildlich aufgewärmten Publikum den Rest. Freibier gab‘s auch, in rauhen Mengen. Burmeister saß an den Reglern und sorgte für den sattesten Sound, den er der akustisch doch eher ungeeigneten Halle entlocken konnte. Vom 11.- 17.11.

fand in der Gesamtschule Faldera in Neumünster der „Sound Award Rising Star“ Song Contest, ausgerichtet von der „Public Sounds Factory“(PSF), statt. Die Organisation war zwar eher mäßig, aber immerhin schafften wir es ins Finale und belegten am Ende den dritten Platz, was uns einen zweitägigen Aufenthalt im „Baltic Sound Tonstudio“ einbrachte (dazu später mehr). Im Anschluss stieg, ebenfalls von PSF organisiert, am 13.11.2005 das „United Sounds Festival“. Oder besser gesagt sollte steigen. Der Spaß begann gegen 17.00 als ungefähr zwanzig Zuschauer die 6 € bezahlt hatten. Als wir anfingen waren es ungefähr dreißig.

Als Krönung wurden wir gezwungen, nach der Hälfte unseres Programms abzubrechen, weil man sich entschieden hatte, den Zeitplan kurzfristig „umzustellen“... Glücklicherweise hatten wir am gleichen Abend noch einen Gig im Forum in Neustadt als support für „Tequila & The Sunrise Gang“. Der Gig stand erst seit 4 Stunden und er hat uns den Abend gerettet! Die Bude war schon zu gut zwei Dritteln gefüllt, als wir loslegten. Wir haben zusammen mit „Jahfro“ die Bude zum kochen gebracht, und das beim Auswärtsspiel nach nur einer Probe mit unserem neuen Sänger. Die reine Bombe! Es gab Bier und auch sonst alles, was nötig war, um zu Chillen. Riesenkompliment an den Mischer, der den wahrscheinlich geilsten Sound aus der Anlage geholt hat, den wir bis dahin jemals auf der Bühne hatten! Danke Gerne wieder! Während der folgenden Probe am 17.11.05 sagte uns Hanno, dass er die Band verlassen würde. Schade, dass du gehst, wir hatten auf jeden fall eine gute Zeit,Digga! An seine Stelle rückte Hannes, der Bruder von Lukas, der sowieso immer irgendwie mit dazugehörte und außerdem, was dem ausdauernden Leser aufgefallen sein wird, früher schon einmal bei uns die Keys gespielt hat.

Außerdem war klar, dass timm im Laufe des Jahres zwecks einer Menschenjägerausbildung das Handwerk verlassen würde, darum holten wir Enrique (Ricky!) Schlüter aus Nortorf City mit ins Boot, der Timm dann irgendwann ersetzen sollte. Am Wochenende vom 16.-18.12. waren wir im „Baltic Sound“- Tonstudio, wo wir SECHS Songs, nämlich Große Freiheit, Auf der Suche, I am (Original), I am (Jahfro Remix), I am (?), und vor allem Manchmal aufgenommen haben. Ich glaube wir hatten noch nie so viel Spaß bei der Arbeit, was nicht zuletzt an „Waldi“ aka Stefan „Klaus“ Walter, dem Besitzer dieses Bomben-ein-Mann-Studios lag. Zusätzlich hatten wir am 17.12.

einen Gig Als Support für die legendäre SHEEP’S E- BAND im „Zentrum“ in Schleswig. Was wir NICHT wussten war, dass unser Publikum vornehmlich aus linksalternativen NeoFaschisten bestand, von denen einige ihre primären Geschlechtsmerkmale zwanghaft dem Rest der Meute präsentieren zu müssen schienen. Das war nicht soo schön... Aber dafür dürften wir die SHEEPS live auf der Bühne rocken sehen! Das war sehr schön! Klasse Band! Also mit euch gerne wieder! Dazu sei noch gesagt, dass Stefan „booyaka“ Walter, der Tonmann, uns zu diesem Konzert begleitet hat. Und überhaupt.

Bei Waldi hatten wir ein dickes eigenes Bad und für alle zehn einen Schlafplatz. Als wäre das nicht genug, gibt es auch noch Frühstück und Mittagessen mit den Walters! Naja, so viel nur dazu. Das nächste hier geschilderte Ereignis beansprucht einen eigenen Absatz, obwohl es am selben Wochenende stattfand. Am Samstag trennten wir uns aus persönlichen Gründen von unserem Trompeter, Timm Sannus. Dass das während der Aufnahmen passieren musste hatte mit der langen, hier nicht näher erläuterten Vorgeschichte dieses Ereignisses zu tun.

Gut, dass Ricky schon dabei war. So far... ... D G H Das neue Jahr begann für uns eher besinnlich, nach der Sylvesterparty versteht sich. Den ersten Monat verbrachten wir mit mehr- oder weniger intensiven Probesessions. Der gute Malte war vorübergehend nur passives Mitglied, da er seine gesamte Aufmerksamkeit der nahenden Abiturprüfung widmen musste. 11.02.2006 Ein sehr geiler Start ins neue gigJahr! Wir rockten derbe das Haus, nachdem „Mapinguari“ und „Me and My Girl and My Board“ die Massive aufgewärmt hatten. Am selben Abend begannen dank der Anwesenheit Diverser „TequilaTourScouts“ auch die Planungen für die gemeinsame Tour von „Tequila and The Sunrisegang“ und „Das Goldene Handwerk“.

Näheres dazu später… 04.03.2006 HEIMSPIEL! Vor Restlos (und das heißt wirklich absolut Restlos! Zwischen die Massen passte kein Blatt Papier mehr!) ausverkaufter Hütte rockten wir trotz zerstörter Mikrokabel auf dem von den „jungen Grünen“ und „Free Nature Concerts and Underground Music Promotion“ veranstalteten Konzert die Mühle! Nachdem „Capcaicin“ und „Mapinguari“ vorgelegt hatten, feierten wir die derbste aller je dagewesenen Partys mit der Nortorfer Massive! Es war die Hölle! Aus den Kellerfenstern stieg Dampf auf und der Sauerstoffgehalt der Luft wurde erschreckend gering, als ca. 500 Menschen in diesem viel zu kleinen Raum gleichzeitig anfingen zu tanzen. Aber was für eine Party! Unterstützt wurden wir bei dem Ganzen, wie auch schon am 11.02. von Grischka , der mit Jahfro zusammen die RapCombo „Slip’n Slide“ bildet. Der Spaß geht weiter...

Text by (c) DGH Read more on Last.fm. User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply..
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