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Al Di Opfer

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Beim ersten Mal tat's noch weh, beim zweiten Mal nicht mehr so sehr... Voll Inbrunst und Lust reißen AL DI OPFER Mauern ein, die lange schon unter Trümmern liegen. So schnell konnte in den zwei Meter tiefen Trampelpfaden noch keiner rennen wie wir. Die Spielregeln sind bekannt: Vier altgediente Jugendliche mit Hang zur (Selbst-) Ironie treiben dem Beelzebub mit knüppelschwingender Saitenmalerei vor sich her, bis er den Asthmatod stirbt. Doch das Alter schlägt Narben in die Wut auf alles. Read more on Last.fm
Beim ersten Mal tat's noch weh, beim zweiten Mal nicht mehr so sehr... Voll Inbrunst und Lust reißen AL DI OPFER Mauern ein, die lange schon unter Trümmern liegen. So schnell konnte in den zwei Meter tiefen Trampelpfaden noch keiner rennen wie wir. Die Spielregeln sind bekannt: Vier altgediente Jugendliche mit Hang zur (Selbst-) Ironie treiben dem Beelzebub mit knüppelschwingender Saitenmalerei vor sich her, bis er den Asthmatod stirbt. Doch das Alter schlägt Narben in die Wut auf alles.

Schreien gegen die Welt? Wohl eher schreien gegen uns selbst. Mit vorsichtigem Optimismus klopfen wir die Dinge in uns und um uns herum auf ihre zwei Seiten hin ab. Sich nichts erzählen lassen und trotzdem offen bleiben. Träume verschieben, aber nicht aufgeben.

Weggehen ohne loszugehen. Da stampft der Fuß die Hölle klein und macht den Horizont groß. Und die Wut? Sie sucht ihren Weg und stürmt nach vorn. Brachial laut muss es sein.

Die Ohren müssen schlackern. So rasen die Gitarren dem davon treibenden Schlagzeug hinter her, singt der Gesang von dannen, grölt, wer kann. Und trotzdem bleibt Melodie mit kraftvoller Aggressivität im Einklang. Atmen kann man dann wieder, wenn die Luft zum Schreien nicht mehr reicht. 2-Minuten-Fick-dich-/ Träume-vom-Schlaraffenland-Lieder gegen die Wut und als Kampf gegen die Windmühlenrealität.

Voll zuckersüßer Bitterkeit und aschfahler Energie, die einem Lust auf Leben macht. Lieder für Jungs wie uns: Da steht der Papa neben dem pubertierenden Mittzwanziger, der Gewohnheitsmensch neben den Gelegenheits-aus-der-guten-Stube-Ausbrecher. Lass krachen Alter, rein ins schöne Leben, hier kannste Mensch sein – der, der du nie bist. Weil wir ja trotzdem auf unserem Weg Romantiker sind, schlagern wir auf alles ein, was nicht hart genug ist, unseren weichen Herzen zu entfliehen! Read more on Last.fm.

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